Rechnet sich eine Hundekrankenversicherung ?

Rechnet sich eine Hundekrankenversicherung ?

Hundekrankenversicherungvergleich

Rechnet sich eine Hundekrankenversicherung

Diese Frage, werden sich schon viele Hundebesitzer gestellt haben. Einige haben sich dann entschlossen, eine Solche abzuschließen, und sind bis heute sehr froh darüber. Denn schon eine kleine Erkältung kann ganz gewaltig ins Geld gehen.
Wichtig ist hierbei zu vergleichen, da alle Anbieter etwas anderen im Vertrag haben.

 

Hier bestimmt die Leistung

In der Fülle der Angebote sollte der Hundebesitzer immer genau hinschauen, da einige Versicherungen doch Bedingungen haben, die einfach nicht akzeptabel sind.
So wollen einige Versicherungen die Arztwahl einschränken. Dies bedeutet das nicht der Tierarzt frei gewählt werden darf, womit sich die Auswahl auf ganz bestimmte Tierärzte beschränkt, die vielleicht auch im Interesse des Versicherers handelt und nicht im Interesse des Tieres.
Ebenso sollte die Bekämpfung von Parasiten mit im Versicherungsumfang enthalten sein. Ansonsten können diese Kosten schon schnell den Geldbeutel strapazieren. Daher übernehmen auch viele Tierkrankenversicherungen die Vorsorge, womit die Tiere überhaupt keinen Befall bekommen.
Diese müssen je nach Hersteller alle drei bis vier Monate erneuert werden und sind nach dem Gewicht des Hundes ausgelegt. Je schwerer und größer der Hund umso teurer werden diese Ampullen. Allein hierfür kann sich eine Krankenversicherung für den Hund lohnen, aber nur, wenn dies mit in der Leistung enthalten ist.

 

Operationen und die Nachsorge

Auch in diesem Bereich gibt es Unterschiede, die dann schon beträchtlich ins Geld gehen können. Denn eine Operation kostet alleine schon erhebliches an Geld.
Wenn dann auch noch eine Nachsorge dazukommt, kann das den Hundehalter die Existenz kosten. Daher sollte auch hierauf geachtet werden, vor allem welche Therapien dann bezahlt werden.
Gerade in diesem Bereich gibt es erhebliche Unterschiede, die dann entscheidend sein können. Wichtig sind aber auch Impfungen, die ein Hund ebenso erhalten muss. Hierzu gehört dann die Tollwutimpfung, die wirklich Sinn macht.
Denn Hunde sind nicht immer wählerisch und schnappen sich auch einmal einen Brocken, den diese eigentlich nicht futtern dürfen. Also darf diese Impfung nicht fehlen. Doch eines ist fast noch wichtiger, das ist die Zahnprophylaxe, damit der Hund seien Zähne auch lange hat.
Diese sollte unbedingt gemacht werden, damit der Hund keine Zahnschmerzen bekommt. Daher sollte auch dies in der Krankenversicherung mit einbezogen sein.

Rechnet sich eine Hundekrankenversicherung?

 
Wenn die Bedingungen stimmen auf jeden Fall. In anderen Ländern wie in England, Norwegen oder auch den USA sind solche Versicherungen ganz normal.
Daher sollte sich jeder Hundehalter einmal darüber Gedanken machen, was der kranke Hund kosten kann. Natürlich ist es viel schöner, wenn der Hund nicht krank wird. Doch darauf gibt es keine Garantie, womit sich eine solche Versicherung immer lohnt.
Auch wenn der Hund viele Jahre die Versicherung eigentlich nicht braucht, so wird auch dieser älter und anfälliger. Somit sind das Tier und sein Halter immer bestens abgesichert, ohne das der Hundehalter gleich sein Sparbuch plündern muss. Denn genau das kann bei einer Erkrankung des Hundes geschehen.
Schlimmer noch, wenn der Hundehalter dann nicht das Geld für eine Behandlung hat. Da bleibt dann nur noch das Einschläfern als günstigere Alternative. Auch das kann unter Umständen sehr teuer werden, womit eine Versicherung sich lohnt.

2 Kommentare

  1. Peter kuno sagt:

    So eine Rechnung beim Tierarzt kann schon recht heftig werden. Da ist zumindest eine opversicherung eine Überlegung wert.

  2. Ja, die Beiträge sind deutlich niedriger.

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